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Inside Steinbeis-SMI: Unsere Dozenten und ihre Themen

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An der Steinbeis-SMI erhaltet ihr topaktuelles Fachwissen und Hintergrundinformationen von hochkarätigen Dozenten aus Wissenschaft und Wirtschaft. Sie vermitteln an der Steinbeis-SMI Insider-Wissen über Zukunftsthemen und diskutieren mit unseren Studenten deren Projekte und Herausforderungen im Unternehmen.
In der Reihe „Inside Steinbeis-SMI“ stellen wir unsere Dozenten vor und geben exemplarisch Einblick in ihr Fachgebiet.  

Erfahre in diesem Beitrag die wichtigsten Key Facts, die man in der Marktforschung beachten sollte.
Dieser Blogbeitrag entstand im Gespräch mit Prof. Dr. Thomas Batz.Er ist Studiendekan des Fachbereichs BWL - Dienstleistungsmanagement an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg mit Sitz in Heilbronn. Prof. Dr. Thomas Batz ist Preisträger bei der Wahl zum Professor des Jahres 2017.
Das nächste Seminar von Prof. Dr. Batz an der Steinbeis-SMI trägt den Titel: „Neue Managementperspektiven für Führungskräfte“.

Wie kann man in der Marktforschung Fehler vermeiden?
Marktforschu…

Steinbeis SMI Round-up 2: News from the World of Change

In der aktuellen Ausgabe unserer internationalen Sammlung rund um digitale Transformation, Innovation und Unternehmertum liegt der Fokus auf Disruption und den Erfolgsfaktoren für das erfolgreiche „Zerstören“ des Status Quo. Außerdem: Gedankenanstöße zu menschlicher und maschineller Kreativität und eine Mauer, die ausnahmsweise nicht trennt, sondern verbindet.
IM FOKUS
Let’s talk disruption

Das Zauberwort unseres digitalen Zeitalters: Disruption. Schon 2015 kürte die FAZ den Begriff zum Wort des Jahres unter Managern, an dem sie sich „besoffen reden können.“ Disruption ist aber nicht nur ein Schlagwort. Dahinter steckt ein strategischer Gedanke, eine Theorie und Praxis, die oft Grundlage des Geschäfts von Marktnewcomern sind – ein Blick auf das Konzept und Erfolgsfaktoren digitaler Disruptoren:
Per Definition sind disruptive – also „zerstörende“ – Unternehmen solche, die mit einem einmaligen, spitz auf eine Zielgruppe ausgerichtetem Produkt oder Service ihre jeweilige Branche innerhalb ku…

Frische Ideen zum noch frischen Jahr

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Zu einem ersten Empfang lud die Steinbeis-SMI ihre Studienstarter C19-I in Berlin. Das Get-Together im Studienzentrum in Mitte bot die bewährte Steinbeis-Mischung aus Lernen und Kennenlernen. Nach dem Begrüßungssekt sprach MBA-Alumnus Matthias Puls über die wegweisende Gesundheits-App Kenkou Stress Guide, bei der er COO & Managing Director ist. Mittels eines Handys kann man damit regelmäßig seine Herzratenvariabilität messen und optimieren. Denn Kenkou soll den Stress reduzieren, bevor Schlaganfall oder chronische Herz-Kreislauf-Krankheiten auftreten.  Matthias demonstrierte, wie die Messung durch einfaches Fingerauflegen auf die Handykamera funktioniert und dem User kurze individuelle Atem- und Achtsamkeitsübungen zugespielt werden. Das Prinzip ist so bestechend, dass sich schon Bundesgesundheitsminister Jens Spahn für Kenkou interessiert hat.
Kleines Budget, große Reichweite „Stress gehört in unseren Alltag“, sagte Matthias, „aber dies ist die App für dein entspanntes Leben und…

Studium und Beruf in Einklang bringen: an der Steinbeis-SMI kein Problem.

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Christina Honnef schreibt aktuell ihre Masterarbeit an der Steinbeis-SMI in München. Keine Selbstverständlichkeit, wenn man wie sie einen anspruchsvollen Job hat.

Sie betreut als Social Media Managerin die globalen Accounts des Versicherungskonzerns Allianz SE, der seinen Hauptsitz in München hat.





Christina, warum hast du dich entschieden, deinen Master an der Steinbeis-SMI zu machen, es gibt doch eine Vielzahl an Hochschulen?

Ich wollte mich unbedingt mit Digitalthemen und anderen topaktuellen Inhalten beschäftigen. "Was machen Start-Ups anders" oder "was müssen etablierte Unternehmen von Start-Ups lernen", waren Fragen, die mich brennend interessieren. Als ich mich näher mit den Studieninhalten der Steinbeis-SMI befasst habe, hatte ich schnell das Gefühl, dass ich hier richtig sein könnte.

Und was sagst du im Nachhinein?

Wirklich super. Ich hatte ja vorher schon einen Bachelor in Publizistik und Wirtschaftswissenschaft und außerdem einen phasenweise stressigen Job. …

Steinbeis SMI Round-up 1: News from the World of Change

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In der ersten Ausgabe unserer internationalen Sammlung rund um digitale Transformation, Innovation und Unternehmertum geht es u.a. um Tech for Good, Neugier als Innovationstreiber und KI-Anwendungen im E-Mail-Marketing.


TREND - Weltverbesserer Go Tech Anfang Februar stellte Google seine neue „Live Transcribe“ Android-Funktion vor, die in Echtzeit Audio für taube und schwerhörige Menschen transkribiert und so Live-Konversationen ermöglicht. Ein paar Tage später sammelte das dänische Start-upToo Good To Go, das gegen Lebensmittelverschwendung vorgeht und per App Konsumenten mit Restaurants/Geschäften verbindet, weitere sechs Millionen Euro zu den bereits investierten zehn Millionen ein. Frage: Was haben die beiden gemeinsam. Antwort: Tech for Good.

Schon mal gehört? In den letzten zwei Jahren ist Tech for Good international zunehmend in aller Munde. Dahinter steckt jede Art von Technologieenwicklung und -anwendung, die – ganz simpel gesagt – Gutes bewirken möchte. Gesundheit, Umwelt, Bild…

Absolventen dürfen keine toxischen Geschäftsmodelle präsentieren. (Part 2)

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Aus Anlass des 20-jährigen Bestehens der Steinbeis-SMI führte MedienMBA-Absolventin Gabriele Spiller ein Interview mit dem Direktor Carsten Rasner. In Teil 2 des Gesprächs geht es darum, wie man Entrepreneurship lernen - und anwenden - kann. Rasner mahnt aber auch nachhaltiges Wirtschaften und gesellschaftliche Verantwortung an.


Bei allen Studiengängen der Steinbeis-SMI steht der Gründer- und Unternehmergeist im Fokus. Das heißt, bereits an der Hochschule wird eine Start-up-Kultur wird gefördert und geübt. Würdest Du sagen, dass die Teilnehmer heute unternehmerischer denken als vor 20 Jahren?
Carsten Rasner: Start-up-Kultur ist ein wichtiger Punkt, aber ich persönlich habe sehr hohe Ansprüche an Unternehmer. Daher würde ich nicht behaupten, dass inzwischen unternehmerischer gedacht würde. Hingegen haben wir als Business School heute - wie die Gesellschaft insgesamt - eine noch größere Attraktivität und Offenheit für das Thema Unternehmertum. Es ist spannend, sich eine eigene Existenz au…

Eine gute Führungskraft will verstehen, was der Programmierer macht (Part 1)

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Niemand könnte strategische Fragen zur Steinbeis-SMI besser beantworten als Carsten Rasner - schließlich ist er seit 20 Jahren, das heißt, seit der Gründung der School of Management and Innovation, ihr Direktor. Im Gespräch mit MedienMBA-Alumna Gabriele Spiller (Class of 2000) möchte er allerdings lieber vorwärts schauen als zurück.

Die Steinbeis-SMI School of Management and Innovation hat sich früh einen Namen mit medienorientierten Studiengängen, beispielsweise dem ersten MedienMBA in Europa, gemacht. Heute ist sie eine Business School, die ihre Studierenden für Digitalisierung und Innovation qualifiziert. Wie hast Du diese Entwicklung selbst wahrgenommen?
Carsten Rasner: Eine Rückschau fällt mir schwer. Die Steinbeis-SMI steht vielmehr für die Zukunft, wir blicken auf die nächsten Jahre. Es stimmt, wir sind mit einem sehr spezialisierten Studiengang für die Medien gestartet, heute sind wir aber nicht die „Medienschule“. Und ich denke, auch Medienmacher sehen sich inzwischen viel bre…