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Posts mit dem Label "duales Studium" werden angezeigt.

Studium und Beruf in Einklang bringen: an der Steinbeis-SMI kein Problem.

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Christina Honnef schreibt aktuell ihre Masterarbeit an der Steinbeis-SMI in München. Keine Selbstverständlichkeit, wenn man wie sie einen anspruchsvollen Job hat. Sie betreut als Social Media Managerin die globalen Accounts des Versicherungskonzerns Allianz SE, der seinen Hauptsitz in München hat. Christina, warum hast du dich entschieden, deinen Master an der Steinbeis-SMI zu machen, es gibt doch eine Vielzahl an Hochschulen? Ich wollte mich unbedingt mit Digitalthemen und anderen topaktuellen Inhalten beschäftigen. "Was machen Start-Ups anders" oder "was müssen etablierte Unternehmen von Start-Ups lernen", waren Fragen, die mich brennend interessieren. Als ich mich näher mit den Studieninhalten der Steinbeis-SMI befasst habe, hatte ich schnell das Gefühl, dass ich hier richtig sein könnte. Und was sagst du im Nachhinein? Wirklich super. Ich hatte ja vorher schon einen Bachelor in Publizistik und Wirtschaftswissenschaft und außerdem einen phasenweis...

Absolventen dürfen keine toxischen Geschäftsmodelle präsentieren. (Part 2)

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Aus Anlass des 20-jährigen Bestehens der Steinbeis-SMI führte MedienMBA-Absolventin Gabriele Spiller ein Interview mit dem Direktor Carsten Rasner. In Teil 2 des Gesprächs geht es darum, wie man Entrepreneurship lernen - und anwenden - kann. Rasner mahnt aber auch nachhaltiges Wirtschaften und gesellschaftliche Verantwortung an. Bei allen Studiengängen der Steinbeis-SMI steht der Gründer- und Unternehmergeist im Fokus. Das heißt, bereits an der Hochschule wird eine Start-up-Kultur wird gefördert und geübt. Würdest Du sagen, dass die Teilnehmer heute unternehmerischer denken als vor 20 Jahren? Carsten Rasner: Start-up-Kultur ist ein wichtiger Punkt, aber ich persönlich habe sehr hohe Ansprüche an Unternehmer. Daher würde ich nicht behaupten, dass inzwischen unternehmerischer gedacht würde. Hingegen haben wir als Business School heute - wie die Gesellschaft insgesamt - eine noch größere Attraktivität und Offenheit für das Thema Unternehmertum. Es ist spannend, sich eine eigene...

Eine gute Führungskraft will verstehen, was der Programmierer macht (Part 1)

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Niemand könnte strategische Fragen zur Steinbeis-SMI besser beantworten als Carsten Rasner - schließlich ist er seit 20 Jahren, das heißt, seit der Gründung der School of Management and Innovation, ihr Direktor. Im Gespräch mit MedienMBA-Alumna Gabriele Spiller (Class of 2000) möchte er allerdings lieber vorwärts schauen als zurück. Die Steinbeis-SMI School of Management and Innovation hat sich früh einen Namen mit medienorientierten Studiengängen, beispielsweise dem ersten MedienMBA in Europa, gemacht. Heute ist sie eine Business School, die ihre Studierenden für Digitalisierung und Innovation qualifiziert. Wie hast Du diese Entwicklung selbst wahrgenommen? Carsten Rasner: Eine Rückschau fällt mir schwer. Die Steinbeis-SMI steht vielmehr für die Zukunft, wir blicken auf die nächsten Jahre. Es stimmt, wir sind mit einem sehr spezialisierten Studiengang für die Medien gestartet, heute sind wir aber nicht die „Medienschule“. Und ich denke, auch Medienmacher sehen sich inzwis...

Carsten Rasner: "Wir wollen ein Ort sein, an dem Zukunft gedacht und gemacht wird."

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Im zweiten Teil des Interviews mit Carsten Rasner erläutert der Direktor der Steinbeis School of Management and Innovation (SMI), welche Entwicklung das Lernen und die duale Management-Ausbildung nehmen. "Sie haben vergangene Woche darüber gesprochen, dass die Steinbeis-SMI ihre Studenten befähigen will, aus dem stetigen Wandel, insbesondere der Digitalisierung, Nutzen für sich und ihr Unternehmen zu ziehen. Wie schlägt sich das im Curriculum Ihrer MBA- und Master-Programme nieder?" Carsten Rasner: Die Einführung von Bachelor- und Master-Studiengängen mit der Bologna-Reform brachte komplett veränderte Bildungs- und Berufsbiografien. In Zukunft werden wir deshalb die grundlegenden Aspekte Führung, strategisches Management und Veränderungsmanagement noch stärker im Master-Unterricht berücksichtigen. Betriebswirtschaftliche Kompetenzen erlangt man bereits im Bachelor; das macht dem Studierenden auch den Quereinsteig in ein neues Fachgebiet möglich. "Ferdinand vo...