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Let’s talk disruption

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Steinbeis SMI Round-up 2: News from the World of Change In der aktuellen Ausgabe unserer internationalen Sammlung rund um digitale Transformation, Innovation und Unternehmertum liegt der Fokus auf Disruption und den Erfolgsfaktoren für das erfolgreiche „Zerstören“ des Status Quo.  Außerdem: Gedankenanstöße zu menschlicher und maschineller Kreativität und eine Mauer, die ausnahmsweise nicht trennt, sondern verbindet. Let’s talk disruption Das Zauberwort unseres digitalen Zeitalters: Disruption. Schon 2015 kürte die FAZ den Begriff zum Wort des Jahres unter Managern, an dem sie sich „besoffen reden können.“ Disruption ist aber nicht nur ein Schlagwort. Dahinter steckt ein strategischer Gedanke, eine Theorie und Praxis, die oft Grundlage des Geschäfts von Marktnewcomern sind – ein Blick auf das Konzept und Erfolgsfaktoren digitaler Disruptoren: Per Definition sind disruptive – also „zerstörende“ – Unternehmen solche, die mit einem einmaligen, spitz auf ...

Wer das Network nicht pflegt, ist den Kontakt nicht wert!

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Erfolgreiches Netzwerken ist kein Ego-Marketing. Das weiß man an der Steinbeis School of Management and Innovation, aber sonst längst nicht überall – wie das Beispiel Donald Trump zeigt. (gsp) Donald Trump glaubt an Networks. „I’m a big fan of network marketing“, sagte er 2009 als er seinen Namen in Lizenz an „Ideal Health“ verkaufte. Das US-amerikanische Pharmaunternehmen benannte sich daraufhin in das Trump Network™ um und ließ sich die Marke schützen. Schließlich galt der New Yorker Immobilien-Mogul, TV-Show-Juror bei „The Apprentice“ und hochbezahlter Key Note-Speaker als Garant für eine steile Karriere. Und bei den Ideal Health-Pharmavertretern leuchteten in der Tat die Dollarzeichen in den Augen, wie The Washington Post schrieb.  „Oh, My God“, sollen die Mitarbeiter gerufen haben, als sie erfuhren, dass Trump nun mit im Boot war. Einige hätten geweint: „Jetzt werden wir Millionäre!“ Die Zahl der selbständigen Verkäufer schoss von 5000 auf 20.000. Nicht jeder möchte US-Pr...