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Generation Young: Buchneuerscheinung unseres Leadership-Dozenten:Michael Lorenz

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Wir haben einige wenige Bücher von Steinbeis-SMI Leadership Dozent und HR Experte Michael Lorenz auf unserer LinkedIn-Seite verschenkt - manche kennen ihn aus unserem MBA Programm . Generation Young heißt seine neueste Publikation. Wir haben gefragt: Was sind eure größten Führungsherausforderungen mit der Gen Y und Z und was hilft euch (Tools und Methoden) um sie zu meistern? Hier sind die Antworten: Lukas S.v M. Die klassischen Megatrends halte ich für überbewertet: Individualisierung, Kreativität und Selbstverwirklichung bedeuten für die jungen Generationen nicht mehr, dass sie sich proaktiv entfalten möchten und Werte wie Freiheit daher im Vordergrund stehen. Viel eher sind sie von Krisen geprägt, entlarven den imperativ zur Entfaltung als Neoliberalen Anpassungsdruck und haben ein Gefühl von Überkomplexität und undurchschaubarem Kontrollverlust. Daher wird Sicherheit als Bedürfnis wieder wichtiger. Hierauf muss man sich in der Führung vermehrt einstellen. David G....

Die Gen Y und ihre Chefs.

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Während die Generation Y bereits mitten im Berufsleben steht, bereitet sich die Generation Z gerade darauf vor. Führungskräfte von morgen müssen wissen, dass jede Generation ihre typischen Werte hat. Und sie sollten wissen, wie sie die daraus resultierenden Konflikte im Unternehmen moderieren können. Herr Lorenz, als Dozent für Personalmanagement und Führung: Gibt es besondere Erwartungen der Generationen Y und Z an ihre Vorgesetzten? Junge Mitarbeiter wünschen sich wie alle Mitarbeiter gute Vorgesetzte, alles andere wäre  auch überraschend. Der gute Vorgesetzte hört zu, hält seine Zusagen ein, coacht und ist gleichermaßen am Wohl seiner Mitarbeiter wie des Unternehmens interessiert. Gefragt ist kein anderer Vorgesetzter als bisher. Neu ist allerdings, dass die Toleranzschwelle gegenüber nicht guten Vorgesetzten geringer ist. Haben Sie hierfür eine Erklärung? Diese Generation ist damit aufgewachsen, dass sie immer Wahlmöglichkeiten hatte. Von ihren Eltern gefördert u...

„The Future of Work“ wird menschlich

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Roboter bedrohen die Jobs von 800 Millionen Menschen weltweit. Sieht so die Zukunft der Arbeit aus? Beim „ Future of Work Summit ” in London zitierte Julien Lesaicherre, EMEA Director Workplace by Facebook, diese Megazahl. Künstliche Intelligenz und Automatisierung ist aber nur ein Aspekt der Digitalisierung, der Unternehmen und Mitarbeiter gerade herumtreibt. Bei der Konferenz, die vor einigen Wochen in die jährlich stattfindende London Tech Week eingebettet war, diskutierten internationale HR-Profis, CEOs, Vertreter aus der Start-up-Szene und Unternehmensberater, wie die digitale Transformation unsere Arbeitswelt umwälzt. Es ging um Themen wie „Which comes first – culture or technology?“, „What does current and future leadership look like“ oder „Refresh or disrupt: how will you avoid the talent crunch”. Die Steinbeis-SMI war dabei und hat folgende Kernaussagen mitgenommen: Befähigen statt Ersetzen Wie ein Mantra zog es sich durch alle Diskussionen: Wenn wir über die Zuk...