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Das ACE Modell. Inside SMI: Prof. Dr. Andreas Aulinger

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An der Steinbeis-SMI erhaltet ihr topaktuelles Fachwissen und Hintergrundinformationen von hochkarätigen Dozenten aus Wissenschaft und Wirtschaft.  In der Reihe „Inside Steinbeis-SMI“ stellen wir unsere Dozenten vor und geben exemplarisch Einblick in ihr Fachgebiet.   Erfahre in diesem Beitrag die wichtigsten Key Facts über das ACE-Modell, das dem Faktor „Mitarbeiter-Motivation“ eine zentrale Bedeutung in der Organisationslehre beimißt. Dieser Blogbeitrag entstand im Gespräch mit Prof. Dr. Andreas Aulinger, Dozent an der Steinbeis-Hochschule Berlin für Organisation und Dekan der Fakultät Business & Economics. Er ist außerdem Direktor des mit der Steinbeis-SMI kooperierenden Instituts IOM,  Institut für Organisation und Management Berlin. Das ACE-Modell: Motivation kann (und muß) man organisieren Das Organisationsmanagement wird üblicherweise als Zusammenspiel einer Aufbau- und einer Ablauforganisation verstanden. Die Aufbauorganisation bestimmt da...

Die Gen Y und ihre Chefs.

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Während die Generation Y bereits mitten im Berufsleben steht, bereitet sich die Generation Z gerade darauf vor. Führungskräfte von morgen müssen wissen, dass jede Generation ihre typischen Werte hat. Und sie sollten wissen, wie sie die daraus resultierenden Konflikte im Unternehmen moderieren können. Herr Lorenz, als Dozent für Personalmanagement und Führung: Gibt es besondere Erwartungen der Generationen Y und Z an ihre Vorgesetzten? Junge Mitarbeiter wünschen sich wie alle Mitarbeiter gute Vorgesetzte, alles andere wäre  auch überraschend. Der gute Vorgesetzte hört zu, hält seine Zusagen ein, coacht und ist gleichermaßen am Wohl seiner Mitarbeiter wie des Unternehmens interessiert. Gefragt ist kein anderer Vorgesetzter als bisher. Neu ist allerdings, dass die Toleranzschwelle gegenüber nicht guten Vorgesetzten geringer ist. Haben Sie hierfür eine Erklärung? Diese Generation ist damit aufgewachsen, dass sie immer Wahlmöglichkeiten hatte. Von ihren Eltern gefördert u...

„The Future of Work“ wird menschlich

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Roboter bedrohen die Jobs von 800 Millionen Menschen weltweit. Sieht so die Zukunft der Arbeit aus? Beim „ Future of Work Summit ” in London zitierte Julien Lesaicherre, EMEA Director Workplace by Facebook, diese Megazahl. Künstliche Intelligenz und Automatisierung ist aber nur ein Aspekt der Digitalisierung, der Unternehmen und Mitarbeiter gerade herumtreibt. Bei der Konferenz, die vor einigen Wochen in die jährlich stattfindende London Tech Week eingebettet war, diskutierten internationale HR-Profis, CEOs, Vertreter aus der Start-up-Szene und Unternehmensberater, wie die digitale Transformation unsere Arbeitswelt umwälzt. Es ging um Themen wie „Which comes first – culture or technology?“, „What does current and future leadership look like“ oder „Refresh or disrupt: how will you avoid the talent crunch”. Die Steinbeis-SMI war dabei und hat folgende Kernaussagen mitgenommen: Befähigen statt Ersetzen Wie ein Mantra zog es sich durch alle Diskussionen: Wenn wir über die Zuk...