Neu: Master Digital Innovation & Business Transformation - Große Erwartungen und viel Vorfreude


Soeben ist der erste Master Digital Innovation and Business Transformation gestartet. Den Studiengang zum Master of Science gibt es in dieser Form nur an der Steinbeis School of Management and Innovation der Steinbeis-Hochschule (Steinbeis-SMI). Er ist staatlich anerkannt und FIBAA akkreditiert. Das ist die Gelegenheit, um mit anderen angehenden Digitalisierungsprofis neue Geschäftsmodelle, Strategien und Vermarktungskonzepte kennenzulernen. Die ersten Studierenden haben sich bei einem Kick-off-Wochenende in Berlin kennengelernt. Wir blicken in die Klasse dieser Pioniere und stellen drei von ihnen vor:




Markus Hurst (31) aus Oberursel verspricht sich spannende Einblicke in die digitalisierte Welt. Er möchte neue Technologien begreifen und umsetzen können. Sein Hintergrund ist ein Studium in Wirtschaftsrecht und Steuerberatung. Seit fünf Monaten ist er Finanz- und Rechtsverantwortlicher des Start-ups clipmyhorse.tv, das rund 600 Pferdesport-Veranstaltungen pro Jahr im Internet zeigt. Ihm gefällt, dass die Steinbeis School of Management and Innovation mit renommierten internationalen Hochschulen wie der Leonard N. Stern School of Business (NYU) und der SDA Bocconi kooperiert, da die internationale Perspektive eine wichtige in globalisierten Märkten darstellt. Vom Studium verspricht er sich den regen Austausch mit anderen Gleichgesinnten, um voneinander zu lernen. Ob er die Module in Mailand und New York nutzen möchte, weiß er noch nicht. Er bezahlt sein Studium selbst und will sich alle Optionen offen halten.


Esther Niederhaus ist Digital Marketing Manager bei LEDVANCE in Garching. Die 27-Jährige hat vor, im Unternehmen, einer Osram-Ausgründung für Lichtprodukte, zu implementieren, was sie im Studium lernt. „Ich freue mich darauf“, sagt sie, „das ist doch die Zukunft, wo es hingeht. Man kann die digitale Transformation nicht richtig greifen, aber ich fühle mich auf dem richtigen Weg.“ Sie hat sich aufgrund einer privaten Empfehlung für die Steinbeis-SMI entschieden. Die Praxisnähe und das Thema, das es sonst noch nirgends gibt, haben sie überzeugt. „Die Steinbeis-Hochschule hat einen guten Ruf“, sagt sie. „Die Ideen sind näher dran am Markt und auch die Dozenten sind praxisnah und "frisch".“



Björn Kalenbach (35) arbeitet im e-Commerce Development bei Groz-Beckert, einem schwäbischen Weltunternehmen, das Werkzeuge für Textilfertigung und Fügeverfahren herstellt. „Ich habe schon immer verfolgt, was Steinbeis so anbietet“, erzählt er, „der Wunsch einen Master zu machen, war schon länger da“. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt gekommen. „Wir bauen gerade digitale Einheiten auf, in Asien und den USA. Da passt das innovative Studium sehr gut.“ Er selbst hat einen Bachelor in Betriebswirtschaft absolviert und arbeitet seit fünf Jahren im digitalen Bereich. Björn hat sich gut informiert: Natürlich online, er hat mit Alumni gesprochen und ist nach München gefahren. „Die direkte Beratung war von Anfang an sehr gut.“ Wovor er in den kommenden zwei Jahren Respekt hat, wenn er an das Studium denkt? „Respekt habe ich überhaupt keinen“, lacht er, „sondern eine hohe Erwartungshaltung an Steinbeis!“
Die Autorin Gabriele Spiller ist Medien-MBA-Alumna der Steinbeis-SMI und Journalistin. Im SMI-Blog stellt sie die Steinbeis School of Management and Innovation, ihre Dozenten und Studierenden vor.

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